Antispam-Regeln


Über uns darf kein Spam versendet werden!



Als E-Mail Marketing Service Provider sind wir verpflichtet, uns an Antispam-Regeln zu halten. Der Versand von unerwünschten E-Mails wirkt sich auf die Zustellbarkeit aus. Wir wollen, dass Ihre E-Mails bei Ihren Empfängern erreichen und müssen sicher gehen, dass auch Sie sich an unsere Antispam-Regeln und die jeweiligen Gesetze Ihres Landes halten.

Grundregeln für alle Länder:
  • Sie akzeptieren unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen
  • Sie müssen uns mitteilen, wie Sie die Daten Ihrer Empfänger erhoben und die Einwilligung für den Versand von E-Mails erhalten haben. Seien Sie dabei absolut ehrlich! Wenn nicht werden wir es herausfinden.
  • Sie akzeptieren unsere Content-Regeln
  • In jeder E-Mail muss ein Abmeldelink vorhanden sein
  • In jeder E-Mail muss ein gültiges Impressum mit Ihren Kontaktdaten erscheinen
  • Sie dürfen Kontaktdaten, Absenderinformationen oder Informationen im Betreff nicht fälschen oder verschleiern
  • Sie akzeptieren die internationalen Antispam-Gesetze Ihres Landes
Content-Regeln für E-Mails, Bilder und Formulare:

Die folgenden Inhalte dürfen über unsere System weder verarbeitet noch verbreitet werden.
  • pornographische oder andere sexuelle Inhalte
  • E-Mails mit Hinweis auf illegale Substanzen
  • E-Mails mit Inhalten, die Gesetze Ihres Landes verletzen
  • Illegale Waren oder Dienstleitungen
  • Escort und Dating Dienste
  • Pharmazeutische Produkte
  • Arbeiten von Zuhause Mails
  • Glücksspiel Services
Wenn Sie sich nicht sicher sind oder in einer Branche arbeiten, die häufig mit Spam in Verbindung gebracht wird, dann wenden Sie sich an unseren Support. Wir prüfen, ob wir Sie als Kunden akzeptieren können.

Solche Daten dürfen Sie NICHT verwenden:
  Gekaufte E-Mail Adressen
Gekaufte Daten sind innerhalb von unserem System strikt verboten! Sie besitzen kein explizites Einverständnis der Empfänger für die Zusendung von E-Mails.
  Aus dem Internet kopierte E-Mail Adressen
E-Mail Adressen, die im Internet auf Webseiten als Kontaktmöglichkeit oder in öffentlichen Verzeichnissen dargestellt werden, sind nicht gestattet.
  Single-Opt-In
E-Mail Adressen, die über ein Formular per Single-Opt-In ohne Bestätigung erhoben wurden, sind nicht gestattet. Diese Daten dürfen nicht verwendet werden, weil jeder jeden gegen seinen Wunsch eintragen kann. Für die Anmeldung per Formular muss das sichere Double-Opt-In Verfahren verwendet werden.
   Mündliche Erhebung
E-Mail Adressen, die mündlich z. B. durch Telefongespräche erhoben wurden sind nicht gestattet. Eine Einwilligung in die Verwendung der E-Mail-Adresse muss schriftlich bestätigt werden. Eine solche Bestätigung ist bei nicht schriftlich oder elektronisch eingeholten Einwilligungserklärungen nach § 28 Abs. 3a BDSG die Voraussetzung einer wirksamen Einwilligung.
  B2B-Adressen: Versand ohne Erlaubnis
Ein weit verbreiteter Irrtum ist die Annahme, dass im B2B-Umfeld für die Zusendung von E-Mails kein Werbeeinverständnis erforderlich sein muss. Tatsächlich besagt die Rechtsprechung, dass auch E-Mails an Gewerbetreibende der vorherigen Zustimmung bedarf.
  Daten von einer dritten Partei
Daten, die von einer dritten Partei erhoben wurden, sind nicht gestattet. Die dritte Partei hat durch die Erhebung die Erlaubnis, diese Personen per E-Mail anzuschreiben - Sie jedoch nicht! Hat diese dritte Partei die Daten jedoch in Ihrem Namen erhoben, dann dürfen nur Sie diese Daten für den Versand von E-Mails in Ihrem Namen verwenden - jedoch nicht die dritte Partei.
  Mitglieder, Vereine & Genossenschaften
Durch eine vertragliche Mitgliedschaft in einem Verein oder einer Genossenschaft dürfen anderen Mitgliedern NICHT einfach per E-Mail angeschrieben werden. Auch hier benötigen Sie eine explizite Einwilligung der einzelnen Empfänger.
  Social- oder Business-Netzwerke
E-Mail Adressen von Personen, die Ihnen ihre Daten über Social- oder Business-Netzwerke wie LinkedIn, Xing, Facebook, etc. freigegeben haben, dürfen nicht verwendet werden. Diese Personen dürfen auch nur über das jeweilige Netzwerk kontaktiert werden. Die Freigabe von Daten ist keine gültige Einwilligung für den Versand von E-Mails über externe Systeme wie unseres.
Solche Daten dürfen Sie verwenden
  Double-Opt-In über die eigene Webseite
Alle Empfänger haben sich mit dem sicheren Double-Opt-In Verfahren über die eigene Webseite angemeldet. Um die Anmeldung zu beweisen, ist ein Anmeldedatum vorhanden.
  Kauf einer Ware oder Dienstleistung
Die Empfänger haben eine Ware oder Dienstleistung erworben und wurden vor Erhebung der Daten auf folgenden Satz hingewiesen: "Die Verwendung Ihrer Daten für eigene werbliche Zwecke für ähnliche Waren und Dienstleistungen ist nicht ausgeschlossen. Sie können dieser Verwendung jederzeit widersprechen, ohne dass für den Widerspruch andere als Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen." Ein Hinweis in Ihren AGB ist NICHT zulässig.
  Anmeldung per Offline Formular
Die Empfänger haben offline ein Formular ausgefüllt und der Zusendung von E-Mails explizit zugestimmt. Das Formular muss als Beweis vorhanden sein.
  Co-Registrierung
Die Empfänger haben sich über ein Gewinnspiel angemeldet haben. Sie wurden bei der Anmeldung klar und deutlich mit Anschrift als Sponsor dieses Gewinnspiels genannt und der Teilnehmer wurde auf den Versand von E-Mails hingewiesen. Bei solchen Gewinnspielen dürfen nicht mehr als 10 Sponsoren teilgenommen haben.
  Kontakt per Visitenkarte
Empfänger die Ihnen beispielsweise eine Visitenkarte überreichten und die Zusendung von E-Mail erwünscht haben. Sie benötigen in diesem Fall die Visitenkarte und eine schriftliche Einverständniserklärung als Beweis.

Fallbeispiele
Sie sind sich nicht sicher, ob Sie die Empfänger Ihrer Liste per E-Mail anschreiben dürfen?
Hier finden Sie einige Fälle, die Ihnen eventuell weiterhelfen.


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